Kampf ausländische Patienten |

Kampf um potente Patienten

Kampf von Kliniken um potente

 

Dass es viele gibt, die sich gern in Deutschland behandeln lassen wollen, ist längst klar. Diese Patienten hoffen auf eine höherwertigere und schnellere Beandlung und auch darauf, dass das Geld, was sie zahlen, auch ihrer Behandlung zu Gute kommt und nicht in privaten Taschen landet.

Diese gut betuchten Patienten kommen aber selten von alleine.

Das statistische Bundesamt hat herausgefunden, dass im Jahr 2007 von den mehreren millionen Patienten, die sich im Ausland behandeln ließen, gerade mal 71 000 den Weg in die stationäre Behandlung nach Deutschland fanden. Mit diesen Zahlen ist belegt, dass Deutschland zwar in die Anlaufstelle Nummer eins in Europa ist aber mehr als 0,4% am Anteil des weltweiten macht das nicht aus.

Im Vergleich dazu verzeichnete Thailand im gleichen Zeitraum 1,2 Millionen Medizintouristen, so das Ergebnis der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte. Indien brachte es noch auf 450 000. Auch in den Golfstaaten werden Millionen in Kliniken investiert um ausländischen Patienten attraktive Bedingungen zu bieten.

Deutschlands Kliniken und Praxen tun sich, bei besten medizinischen Voraussetzungen, zuweilen sehr schwer, sich privatzahlenden ausländischen Patienten zu öffnen. Oft sind es die vermeintlichen Risiken oder auch die Anfangsinvestitionen, die Kliniken und Praxen abhalten, sich diesem zu erschließen.

Abhilfe kann hier eine gründliche Projektplanung bieten. HOSPITAL RESERVATION CENTER bietet sowohl das theoretische Rüstzeug wie auch langjährige praktische Erfahrungen, Kliniken in ihren Überlegungen zu unterstützen.

 

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